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Tschüss Boomer: Wieso wir die Generation am Arbeitsplatz noch vermissen werden

Macht es gut, Boomer – und danke. 👋🙏 Bald gehen auch die letzten Baby-Boomer in den Ruhestand. Mit ihnen verschwinden nicht einfach nur «Fachkräfte» aus dem Arbeitsmarkt, sondern auch ein ganzes Set an Fähigkeiten und Einstellungen, die für die Boomer Typisch waren. Der Soziologe Heinz Bude glaubt, dass wir diese Fähigkeiten noch vermissen werden: 💎 Resilienz. Die Boomer haben gelernt, sich anzupassen – an analoge und digitale Arbeitswelten, an Ölkrisen und Digitalisierungsschocks, an Wandel, der keine Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten nahm. Diese Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten, ohne gleich alles in Frage zu stellen, ist in der heutigen Arbeitswelt seltener geworden, als wir zugeben wollen. ❌ Grenzen setzen. Ausgerechnet die Generation, die den Beginn der ständigen Erreichbarkeit selbst erlebt und mitgestaltet hat, hat auch gelernt, damit umzugehen. Das Handy abends weglegen, das Wochenende wirklich freinehmen. Nicht als Rebellion, sondern als Selbstverständlichkeit. Nicht alle Boomer können das gut – aber mehr, als ihr Ruf vermuten lässt. 🤝 Teamfähigkeit. Konkurrenz und Kooperation gleichzeitig denken und leben – das ist eine Kunst. Boomer haben sie oft besser verinnerlicht als jüngere Generationen, die in einer Welt aufgewachsen sind, in der Selbstoptimierung und persönliche Marke im Vordergrund stehen. Und dann ist da noch etwas, das sich schwerer in Worte fassen lässt: eine bestimmte Erdung. 🌳 Die Fähigkeit, Arbeit als Teil des Lebens zu sehen – nicht als dessen Mittelpunkt, aber auch nicht als notwendiges Übel. Arbeit als etwas, das Sinn stiftet, ohne alles bedeuten zu müssen. Mehr über die Qualitäten, welche die Baby-Boomer besonders ausmachen lesen Sie im unten verlinkten Artikel. 👇

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